Hundefutter, Bio - zum Heulen!

 

So lautet der Titel eines Tests von Bio-Hundefutter, welcher von Öko-Test im Januar 2017 durchgeführt wurde. Es zeigt einmal mehr auf, wie schwierig es für verantwortungsbewusste Tierhalter ist, ihr Haustier gesund zu ernähren. Zusatzstoffe, gentechnisch veränderte Zutaten und «Nebenprodukte» sind bei Trocken- und auch Nassfutter für Tiere üblich. Beim Bio-Futter sind gewisse Zusatzstoffe nicht enthalten und die Zutaten aus Bioproduktion – oft stimmt aber die Zusammensetzung des Futters nicht wirklich (siehe Link zum Text vom Öko-Test).

 

Bis zu fünf Euro am Tag für Bio-Futter ist ein ansehnlicher Betrag und man fragt sich dann, ob man dem Hund die Zutaten nicht selbst zusammenstellt. Es gab mal eine Zeit – lange ist es her – da vertilgten Haus- und Hofhunde mit Begeisterung, was vom Familientisch übrigblieb. Ausgestorben sind sie deswegen nicht! Wobei zu beachten ist, dass damals natürlich auch die eigene Ernährung nach anderen Kriterien erfolgte als heute.

 

Für interessierte Hundehalter gibt es empfehlenswerte Bücher, wenn man sich Kenntnisse über die Ernährung des Hundes aneignen möchte und das Hundefutter entweder selbst zusammenstellen oder mit frischen Zutaten ergänzen möchte.

 

23.3.2017 / est

 

http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=108974&bernr=23&seite=00&suche=Hundefutter

 

Bücher:
Frisches Futter für ein langes Hundeleben / Gabriela Breitling

Kynos Verlag

 

Gesunde Hundeernährung / Carola Kusch
e
st media

0 Kommentare