Kommunikation und Elektrosmog

 

Seit Jahren ist die gesundheitliche Auswirkung von «Elektrosmog» auf Menschen und Tiere ein immer wiederkehrendes Thema. Es wird vor allem von Ärzten und Tierärzten, die sich den Zusammenhängen von Umweltbelastung und Gesundheit widmen regelmässig kommentiert (siehe Link).

 

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Belastung durch vermehrte Nutzung von Mobilfunk und WLAN massiv zunimmt und es kaum mehr «belastungsfreie» Zonen gibt. Gleichzeitig steigen die Zahl, der strahlungssensiblen Menschen ständig an. Weitere «Nebenwirkungen» der Nutzung von Smartphones, verschiedenen Diensten und Apps werden von einschlägigen Quellen immer wieder deutlich hervorgehoben – scheinen aber nicht wirklich zu interessieren. Es besteht ein Unterschied, ob sich nun jemand durch moderne Apps total überwachen lassen möchte oder ob er bewusst eine gesundheitliche Belastung für sich, seine Kinder, Familie und Haustiere in Kauf nimmt.

 

Ein wichtiger Aspekt ist die Diskussion um die komplette Abdeckung von Schulgebäuden mit WLAN. In der Schweiz haben besorgte Eltern diese Pläne teilweise erfolgreich verhindert. Es geht nicht darum, den Kindern zu verweigern, bereits im Schulalter mit der modernen Kommunikationstechnologie vertraut zu werden, sondern darum, dass dies auf eine gesundheitlich vertretbare Weise geschieht. Auch wenn es sehr altmodisch und «kabelsalatig» ist, es gibt immer noch die Möglichkeit sich mit einem einfachen Kabel mit dem Internetanschluss zu verbinden!

 

Es ist empfehlenswert auch Studien zu berücksichtigen, welche nicht auf breiter Basis publiziert werden. Diese Informationen sind auf jeden Fall sehr wichtig, um eine Entscheidung für das eigene Verhalten zu treffen.

 

21.3.2017 / est

 

Seite der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (Schweiz)

http://www.aefu.ch/index.php?id=5893

 

Kurzinfo zu einem kostenpflichtigen Artikel

https://www.ktipp.ch/artikel/d/die-wanze-in-der-hosentasche/

 

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